Heute gibt es ein abgespecktes Sandwich: Weniger Kalorien, aber nicht weniger gut.
Wir beginnen wieder mit einem Toastbrot, wieder Vollkorn, aber diesmal getoastet. Dann bestreichen wir diese Unterlage mit Mayonnaise - zu gesund wollen wirs ja dann auch wieder nicht werden lassen - und belegen sie mit Zucchinischeiben, die davor kurz zum Anbraten in die heiße Pfanne gehüpft sind und sich ein bisschen mit Salz und Pfeffer haben würzen lassen. Das Ganze wird abgedeckt mit einer Scheibe Räucherlachs und mit frisch gezupfter Kresse bestreut.
genussempfindlich, [ɡəˈnʊs|ɛmp͜fɪntlɪç]; auf guten Geschmack leicht reagierend; anfällig gegenüber kulinarischen Verlockungen
Sonntag, 28. Februar 2016
Montag, 15. Februar 2016
Ein ganz schön fettes Brot
Die Fastenzeit hat begonnen, aber dieses Brot verkörpert so ziemlich das Gegenteil von leichter Küche:
Immerhin beginnen wir mit Vollkorntoast; darauf gestrichen wird zunächst Creme fraîche (30% Fett), dann eine Avocadocreme (25% Fett), die mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Tabasco abgeschmeckt wurde. Zwischenrein kommt ein kleines Salatblatt und als Topping knusprig gebratener Speck.
Eine absolute Kalorien- aber auch Geschmacks-Bombe, denn dieses zugegebenermaßen mächtige Sandwich schmeckt wirklich richtig gut.
Eine absolute Kalorien- aber auch Geschmacks-Bombe, denn dieses zugegebenermaßen mächtige Sandwich schmeckt wirklich richtig gut.
Samstag, 6. Februar 2016
Hei-Ju-Hu
Wir befinden wir uns mitten in der Hoch-Zeit des Faschingsjahres: Mit dem Unsinnigen Donnerstag ist das letzte Wochenende der narrischen Zeit angebrochen - sozusagen die "heiße" Phase. Zu diesem Anlass verkleiden sich diese Penne mit einer unscheinbaren roten Soße. Dahinter verbirgt sich allerdings keineswegs pures Tomatenpüree: Reichlich aufgemotzt mit Chili, Koblauch, Salz, Pfeffer, extra Aioli-Pulver und rotem Pesto ist hier ordentlich Dampf dahinter. Der Weißwein darf natürlich zu einem solchen Anlass auch nicht fehlen.
Man sollte sich also vom ersten Eindruck nicht täuschen lassen, denn hinter dem Kostüm eines faden Kantinenessens mit Tomatensoße aus der Dose verbirgt sich ein echt heißer Tipp.
Samstag, 30. Januar 2016
Dschungelfeeling für zuhause
Das Dschungelcamp geht zu Ende und sozusagen als Feldversuch gabs auch bei mir mal Reis und Bohnen.
Also sozusagen warens bei mir Reis und Linsen. Und Frühlingszwiebeln waren auch noch dabei. Naja und weil wir ja hier nicht wirklich im Dschungel sind und ich nicht erst eine Schatzsuche machen muss um mein Gewürzregal benutzen zu dürfen, waren auch noch Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Zimt und Koriander dabei. Am Schluss noch ein bisschen Zitronensaft zum Abrunden und schon ist er fertig der Pamp.
Interessant - aber ich bleib dann doch lieber hier ;-)
Sonntag, 24. Januar 2016
Umami
Was sich zunächst wie eine asiatische Gebetsformel anhört, bezeichnet den sogenannten "fünften Geschmack": Wenn etwas eben nicht sauer, salzig, bitter oder süß ist, sondern irgendwie alles zusammen - und damit quasi perfekt.
Nun, ich würde sagen diese Soße kommt dem recht nahe. Basis ist eine einfache Tomatensoße aus geschälten Tomaten, Zwiebeln, etwas Koblauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl und ein bisschen Chili. Soweit so ungewöhnlich. Doch dann kommen noch etwas Zitronensaft, gemahlener Piment, Balsamico, Honig und Vanille dazu.
Ja, richtig Tomatensoße mit Vanille. Klingt so schon recht eigenwillig und dann soll man das ganze auch noch mit Würstchen essen. Ich kann die Igitt-Rufe schon hören. Aber es schmeckt ja nicht danach. Vergessen wir mal die Vorstellung von cremig-weißer Vanillesoße und gehen wir zum Anfang zurück: Wir haben die Zitrone und den Essig (sauer), Salz (salzig), Honig und Vanille (süß) und dazu noch Pfeffer und Chili als Schärfe; das Ganze dann nicht mit Milch aufgekocht sondern in fruchtigen
Tomatenbrei gerührt.
Das einzige Problem dabei dürfte sein, das hartgesottene Nürnberger ihre Würstchen nicht mit "Ketchup" essen wollen. ;-)
Nun, ich würde sagen diese Soße kommt dem recht nahe. Basis ist eine einfache Tomatensoße aus geschälten Tomaten, Zwiebeln, etwas Koblauch, Salz, Pfeffer, Olivenöl und ein bisschen Chili. Soweit so ungewöhnlich. Doch dann kommen noch etwas Zitronensaft, gemahlener Piment, Balsamico, Honig und Vanille dazu.
Ja, richtig Tomatensoße mit Vanille. Klingt so schon recht eigenwillig und dann soll man das ganze auch noch mit Würstchen essen. Ich kann die Igitt-Rufe schon hören. Aber es schmeckt ja nicht danach. Vergessen wir mal die Vorstellung von cremig-weißer Vanillesoße und gehen wir zum Anfang zurück: Wir haben die Zitrone und den Essig (sauer), Salz (salzig), Honig und Vanille (süß) und dazu noch Pfeffer und Chili als Schärfe; das Ganze dann nicht mit Milch aufgekocht sondern in fruchtigen
Das einzige Problem dabei dürfte sein, das hartgesottene Nürnberger ihre Würstchen nicht mit "Ketchup" essen wollen. ;-)
Sonntag, 17. Januar 2016
Bunt gehts weiter...
Ähnlich farbenfroh wie letzte Woche siehts auch heute aus: Auf selbstgebackenes Dinkel-Bauernbrot kommt farbintensive, geräucherte Lachsforelle und wird serviert mit einer sattgrünen Spinatsuppe.
Weil ich aber von Natur aus faul bin, hab ich statt frischem Blattspinat und später zugefügtem Joghurt, schon fertigen Rahmspinat genommen.
Dieser wird erstmal mit
ein paar gehackten Zwiebeln etwas aufgekocht und dann mit Gemüsebrühe aufgegossen. Statt Gurke in Würfeln dazuzugeben und später zu pürieren, wird diese gleich klein gehäckselt und dann mit Dill zum Spinat gegeben. Das Ganze köchelt dann noch ein wenig vor sich hin, wird mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Muskatnuss abgeschmeckt - und fertig ist die Blitz-Suppe.
Weil ich aber von Natur aus faul bin, hab ich statt frischem Blattspinat und später zugefügtem Joghurt, schon fertigen Rahmspinat genommen.
ein paar gehackten Zwiebeln etwas aufgekocht und dann mit Gemüsebrühe aufgegossen. Statt Gurke in Würfeln dazuzugeben und später zu pürieren, wird diese gleich klein gehäckselt und dann mit Dill zum Spinat gegeben. Das Ganze köchelt dann noch ein wenig vor sich hin, wird mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Muskatnuss abgeschmeckt - und fertig ist die Blitz-Suppe.
Samstag, 9. Januar 2016
2016 wird bunt...
... und deshalb starten wir genau so ins neue Jahr:
Mit einem Kartoffelsalat aus lila Kartoffeln und knallroten Cocktailtomaten.
Was den Salat aber so toll macht sind nicht seine auffälligen Farben, sondern ein super Dressing aus Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer (Basis also wie immer), etwas Knoblauch, Balsamico und - Pesto!
Mit den letzten beiden Zutaten kommen nicht bloß noch mehr Farben ins Spiel (zugegeben, die sieht man nachher nicht mehr), sondern eine Extraladung Geschmack. Denn auch wenn man vor allem das Grün des Pestos am Ende nicht mehr erkennt, schmecken kann man es sehr wohl!
Mit einem Kartoffelsalat aus lila Kartoffeln und knallroten Cocktailtomaten.
Was den Salat aber so toll macht sind nicht seine auffälligen Farben, sondern ein super Dressing aus Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer (Basis also wie immer), etwas Knoblauch, Balsamico und - Pesto!
Mit den letzten beiden Zutaten kommen nicht bloß noch mehr Farben ins Spiel (zugegeben, die sieht man nachher nicht mehr), sondern eine Extraladung Geschmack. Denn auch wenn man vor allem das Grün des Pestos am Ende nicht mehr erkennt, schmecken kann man es sehr wohl!
Auf ein genussempfindliches Jahr 2016!
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