Dienstag, 20. Dezember 2016

★ 20. Dezember

Guten Abend, gut' Nacht...  🌙🌟

Um sich nach dem ganzen Weihnachtsstress (oder auch so) eine geruhsame Nacht zu gönnen, ist dieses Kissen genau das Richtige. Gefüllt mit kleinen Schafwollkügelchen, die sich tagsüber wieder zu ihrer ursprünglichen Größe aufplustern, stecken in dem Baumwollüberzug zusätzlich noch Zirbenholzspäne. Aber wer jetzt denkt er muss auf pieksigen Holzspankissen schlafen, den kann ich beruhigen; es raschelt halt nur ein bisschen. Und sollte der entspannende Duft der Zirbe einmal verfliegen, dann ist bei dem Kissen auch noch ein kleines Fläschchen Zirben-Aroma zum nachduften dabei. 

Wer von der Zirbe gar nicht genug kriegen kann, der kann auch noch sein Wasser damit aromatisieren. Die Zirbenkugeln, die man oben auf die Karaffe legt, damit sie ihren harzig-moosigen Geschmack an das Wasser abgeben, sind einzeln oder im Set mit Glaskaraffe erhältlich. Mit dabei ist hier auch noch ein Reagenzglas mit den Hildegardsteinen Amethyst, Bergkristall und Rosenquarz, die das Wasser zusätzlich weich und bekömmlich machen sollen.

Bald wieder vorrätig ist das Kissen auch mit Lavendel- statt Zirben-Füllung. Der Duft der lila Blüten vertreibt nämlich nicht nur die Motten im Schrank (dafür gibt's die Säckchen), sondern hilft auch beim Einschlafen.😴

Montag, 19. Dezember 2016

★ 19. Dezember

Wer am Samstag in der Stadt war, dem sind vielleicht unsere neuen bunten Schokoladen schon aufgefallen: Die Chocqlate ist brandneu bei den GeschmacksSachen und überhaupt seit Kurzem erst auf dem Markt.
Das Besondere bei dieser Schokolade ist, dass hier die ganzen Kakaobohnen verarbeitet werden - ungeröstet, unfermentiert, quasi direkt vom Baum.
Wer das besondere Geschmackserlebnis sucht, der kauft diese getrockneten Kakaobohnen pur. Auch die kann man essen, nur schmecken die natürlich nicht im Entferntesten nach Schokolade, sondern eher trocken und dann aber auch wieder nicht, etwas bitter, fast sauer und im Kern dann doch irgendwie nach dem Kakaopulver, das man gewöhnlich zum Backen benutzt. Man merkt, der Geschmack lässt sich verdammt schlecht beschreiben, weil er mit nichts Geläufigem vergleichbar ist.
Die Kakaonibs, Bruchstücke des Kerns, sind da schon eher bekannt, als bittere crunchy Zutat in Schokoladen zum Beispiel. Da aus ihnen normalerweise die Kakaomasse gewonnen wird, die dann zu Schokolade verarbeitet wird, schmecken die schon eher wie die gewohnte Süßigkeit, nur eben bitterer, wie ganz ganz schwarze Zartbitterschokolade.
Zuletzt gibt's von diesen rohen Snacks auch noch eine Variante mit Cashewkernen und Kokos, die zu den Nibs gemischt werden.

Kommen wir zurück zur Schokolade: Die Tafeln gibt's in Pur, mit Piemont Haselnüssen, mit Kokos und noch für kurze Zeit mit weihnachtlichem Lebkuchengewürz.
Die kleineren Superfood-Riegel enthalten neben den nährstoffreichen Kakaobohnen noch Mandelmus, purple corn und Datteln, wahlweise auch noch Haselnüsse oder Kokos.

Wer seine Schokolade einmal selbst machen möchte, und zwar wirklich selbst, nicht einfach nur eigentlich fertige Schokolade schmelzen und in eine andere Form gießen, für den gibt es das Schokoladenset. Aus Rohkakao, Kakaopulver, Kakaobutter, Vanille und Agavensirup kann man sich damit seine ganz eigene Schokolade zusammenrühren! Passende Formen für Riegel, Tafeln oder kleine Engelchen gibt's natürlich auch.


Alle Produkte, auch die nicht selbstgegossenen, sind im Übrigen vegan, lactose- und glutenfrei, gesüßt wird mit Agaven- bzw. Kokosblütensirup.

Sonntag, 18. Dezember 2016

★ 18. Dezember


Heute machen wir einen Abstecher in die Südsee.  Ganz neu gibt es nämlich jetzt auch einen Kokosblütenzucker bei den GeschmacksSachen. Der ist zur Zeit ja im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde und das nicht ganz zu unrecht.
Der Zucker, der aus dem Blütennektar der Kokospalme durch erhitzen gewonnen wird, hat im Gegensatz zum normalen Zucker schon von Haus aus einen leichten Karamellgeschmack. Zur Alternative gegenüber raffiniertem Zucker wird er vor allem durch seinen niedrigen glykämischen Index, der den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lässt.

Weniger bekannt ist derzeit noch das Kokosmehl. Hier wird das Kokosnussfleisch getrocknet, entölt (Rest wird zu Kokosöl) und fein gemahlen. Dieses Mehl ist nicht nur fettarm und ballaststoffreich sondern auch noch glutenfrei. Man kann es zum Backen ebenso verwenden wie zum Frucht-Soßen andicken oder für Pfannkuchen. Zumeist wird ein Teil des herkömmlichen Mehls durch die Kokosalternative ersetzt. Nur für herzhaften Speisen ist das nussig-süssliche Mehl eher ungeeignet. 

 

Samstag, 17. Dezember 2016

★ 17. Dezember




Ganz neu bei den GeschmacksSachen gibt's jetzt auch einen Honig, der hübsch bunt verpackt frisch aus Berching von einem oberpfälzer Imker kommt. Ähnlich wie bei James Bond hat man auch hier die Wahl zwischen geschüttelt oder gerührt, nur wird hier nicht geschüttelt sondern geschleudert: Der eine Blütenhonig bleibt goldgelb und zähflüssig, wohingegen der gerührte hellgelb und cremig wird und sich deshalb auch besser auf dem Brot halten kann. Daneben gibt es noch den dunkleren kräftigen Waldhonig und schließlich gegen den Winterblues einen Sommerblütenhonig.

 
Die fleißigen Bienchen haben aber noch mehr dagelassen als nur ihren Honig: Bienenwachskerzen in Form von kleinen Engelchen mit Stern oder Posaune eignen sich alleine oder mit einem Honig zusammen jetzt bestens als kleines Geschenk oder Mitbringsel zu Weihnachten.

Freitag, 16. Dezember 2016

★ 16. Dezember

Deutschland ist Brotland. 3228 verschiedene Sorten sind beim Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks registriert und es werden immer noch mehr. Sogar die UNESCO hat die deutsche Brotkultur in die Liste der immateriellen Kulturgüter aufgenommen. Kein anderes Land hat so viele unterschiedliche Brote zu bieten wie wir. Und wer selbst mal ein Teil dieses Welterbes sein möchte, der kann sich an einem selbstgebackenen Brot probieren.
In der Grundmischung sind Kümmel, Fenchel und Koriander, beim Bayerischen Brotgewürz zusätzlich noch Schabziger- und Bockshornklee enthalten. Beides gibt's in grob und gemahlen für ein richtig resches Bauernbrot. Das Zwiebelgewürz ist mehr was für feinere Brote, ein Ciabatta oder Baguette vielleicht; neben der namensgebenden Knolle ist hier auch noch Petersilie dabei.

Ein Rezeptvorschlag steht hinten auf der Packung, aber welches Mehl, welche Form, wie dunkel und überhaupt - das bleibt jedem selbst überlassen, sodass ein jeder am Ende sein eigenes, individuelles Brot bekommt. Kleiner Tipp: Wenn's geschmeckt hat, empfiehlt es sich ein paar Notizen zu machen, damit man's beim nächsten Mal nochmal so hinbekommt 😉








Donnerstag, 15. Dezember 2016

★ 15. Dezember

Vom weißen Gold von gestern kommen wir heute zum flüssigen Gold: Öl ist neben Salz eines der wichtigsten Grundzutaten in jeder Küche und wer es ausgefallen und besonders liebt, der hat nicht nur eine Flasche zuhause ...
Wer seine Sammlung gern erweitern möchte, für den haben wir hier ein ausgesprochen üppig mit ganzen Zehen bestücktes Knoblauchöl oder ein frisches  mit Zitrone-Limone, beides auf Sonnenblumenölbasis; das Basilikumöl beruht auf Rapsöl. Oder soll es doch lieber ein naturreines Walnuss oder Traubenkernöl sein?
Puristen greifen auch gern zum klassischen Olivenöl, das in diesem Fall aus der Toskana stammt und von einem kleinen Ölbauern in begrenzter Auflage nur aus den besten Oliven gepresst wird. Wer nur was zum Verfeinern sucht, für den empfehle ich den Styrian Drop: Eine winzige Dosis original steirisches Kürbiskernöl zum einmaligen Gebrauch und somit vor eventuellem Ranzigwerden optimal geschützt.


Da diese Öle wohl hauptsächlich in Verbindung mit Essig gebraucht werden, soll dieser natürlich auch nicht zu kurz kommen. Wir haben hier ausschließlich Balsamessige, das heißt sie sind mit Saft oder Honig versetzt und dadurch nicht so sauer. Es gibt die eher konservativen Sorten Kräuter und Chili, aber auch fruchtige wie Erdbeer und Himbeer, sowie den eher süßen mit Honig.





Mittwoch, 14. Dezember 2016

★ 14. Dezember

Salz, das weiße Gold der Erde, entstanden aus verdunstetem Meerwasser. Soviel Unterschiede kann's da nicht geben sollte man meinen - aber weit gefehlt! 24 verschiedene Salze und Mischungen gibt es bei den GeschmacksSachen. Da fällt die Wahl manchmal nicht so leicht.


Bei den reinen Salzen hat man die Wahl zwischen pakistanischem Salz vom Fuße des Himalaya (in grob und fein), einem groben Salz vom Mittelmeer, feinpudrigem Andensalz, den groben Flocken des Fleur de Sel, den noch etwas gröberen des zyprischen Fingersalzes und dem mineralstoffreichen Bergkernsalz aus den Alpen. Auch in geräucherter Form erhält man das dann nicht mehr ganz so weiße Würzmittel.

Wenn man gleich auf eine fertige Mischung zurückgreifen will, so gibt es ein Kräutergewürzsalz (grob und fein) mit Knoblauch, Koriander, Petersilie und Dill, oder eins mit Rosmarin oder mit Bärlauch. Intensiver wird's mit richtigem Knoblauch, mit Zwiebel oder mit Sellerie.
Für die feurigen Köche haben wir ein Salz mit nur Chili (grob und fein) oder - um es noch ein bisschen schärfer zu machen - noch Ingwer dazu, für die etwas sanfteren Genießer ein blumiges mit Rosen und eins mit Hibiskus.

Richtige Fertigwürzungen liefern die Sorten Tomate-Gurke (mit Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Dill) für einen knackigen Salat, aufgeschnittene Gemüsescheiben oder aufs Brot, wo auch das grobe Käsegewürzsalz (mit Pfeffer, Koriander, Chili, Kümmel) gut hinpasst. Zu guter Letzt gibt das American Spicesalz (mit Pfeffer, Senfkörnern, Zwiebel, Knoblauch) so gut wie allen Speisen einen zusätzlichen Pepp.

Und für wen da jetzt gar nichts dabei war, weil er lieber seinen Salzverbrauch reduzieren möchte, für den gibt's die Salzersatzkräuter, die das Gericht würzen und den geschmacksverstärkenden Effekt von Salz haben, aber eben ohne dieses auskommen.