Bei den GeschmacksSachen gibt's ja ois wos guad is, sogar Obst. Nur eben in ein bisschen anderer Form.
Da hätten wir kandierte Ananas, Ingwer, Mango und Papaya,
getrocknete Cranberry, Feigen, Datteln, Pflaumen und Pfirsiche,
sowie Korinthen, Berberitzen, Goji- und Schisandrabeeren.
Alles was keine Beere ist, ist schon mundgerecht in kleine Würfelchen geschnitten, sodass man es nur noch in sein Müsli, seinen Stollenteig oder sonstiges zu schütten braucht, ohne dass einem alles verklebt, weil man versucht das Trockenobst klein zu schneiden. Wie der ein oder andere weiß, ist das nämlich immer eine mords Sauerei.
Kleiner Tipp von mir: Korinthen und Feigen mit Honig in griechischen Joghurt rühren - Schmeckt wahnsinnig toll!
genussempfindlich, [ɡəˈnʊs|ɛmp͜fɪntlɪç]; auf guten Geschmack leicht reagierend; anfällig gegenüber kulinarischen Verlockungen
Sonntag, 4. Dezember 2016
Freitag, 2. Dezember 2016
★ 3. Dezember
Sucht ihr noch ein Weihnachtsgeschenk für einen Herrn? Oder auch für eine Dame? Für Jemanden der gern was selber macht? Dann wäre ein Ansatzset für selbstgemachten Likör vielleicht genau das Richtige.
Den "Magenrebell" gibt es bei den GeschmacksSachen aktuell in den Sorten Kräuter, Hildegard, Cranberry, Caipirinha und Schoko-Chili. (andere werden auf Wunsch gern bestellt)
Die Ansatzmischung nach Heilig Hildegard folgt der Naturheilkunde der Hildegard von Bingen und enthält dementsprechend unter anderem den von ihr bevorzugten Bertram.
Sogar noch ein bisschen "gesünder" kommt die Kräutermischung daher, die alles enthält, was Wald und Wiese so zu bieten haben, im fertigen Zustand nach Nelken riecht und im Abgang recht bitter ist.
→ Beide sind als Verdauungsschnapserl nach dem Essen gut geeignet.
Cranberry ist ein fruchtiger und süßer Likör der neben der namensgebenden Beere auch noch leicht nach Kirsche schmeckt.
Caipirinha imitiert das Kultgeträk des Sommers mit frischen Zitrusaromen (also natürlich keine richtigen "Aromen", alles natürlich natürlich😉).
→Wie wären die beiden mal als etwas anderer Schuss im Glühwein? Heißer Caipi hat es sowieso schon auf die Weihnachtsmärkte geschafft, warum also nicht einem hellen Glühwein einen sommerlichen Touch verpassen? Oder einem klassischen Roten noch einen extra Fruchtkick?
Schließlich bleibt noch Schoko-Chili, die etwas andere Mischung. Wir reden hier nicht von einem cremigen Schokolikör, sondern es wurden die ganzen Bohnen verarbeitet, was das Getränk weniger süß, aber dafür bitterer macht. Wie dunkle Zartbitterschokolade eben. Und wenn man denkt das war's jetzt, schmeckt nicht schlecht, dann kommt noch der Chili um die Ecke und brennt sich seinen Weg den Hals hinunter. Aber keine Angst, so richtig scharf ist er jetzt auch wieder nicht.
Jetzt sollte ich aber auch noch erwähnen wie aus der Mischung eigentlich der Likör wird:
Zuerst füllt man den Inhalt des Päckchens in ein großes Glas (kann man sich auch dazu kaufen wenn man grad keins zur Hand hat oder es nett als Geschenk verpacken will). Dann schüttet man zwei Liter klaren Schnaps drauf und lässt das ganze vier bis fünf Wochen stehen. Hin und wieder umrühren und am Ende abseihen. Fertig. Denkbar einfach oder? Es braucht halt nur ein bisschen Zeit, aber wer's jetzt ansetzt schafft's noch für Silvester. Und wenn nicht: Die nächste Faschingsparty kommt bestimmt...
Den "Magenrebell" gibt es bei den GeschmacksSachen aktuell in den Sorten Kräuter, Hildegard, Cranberry, Caipirinha und Schoko-Chili. (andere werden auf Wunsch gern bestellt)
Die Ansatzmischung nach Heilig Hildegard folgt der Naturheilkunde der Hildegard von Bingen und enthält dementsprechend unter anderem den von ihr bevorzugten Bertram.
Sogar noch ein bisschen "gesünder" kommt die Kräutermischung daher, die alles enthält, was Wald und Wiese so zu bieten haben, im fertigen Zustand nach Nelken riecht und im Abgang recht bitter ist.
→ Beide sind als Verdauungsschnapserl nach dem Essen gut geeignet.
Cranberry ist ein fruchtiger und süßer Likör der neben der namensgebenden Beere auch noch leicht nach Kirsche schmeckt.
Caipirinha imitiert das Kultgeträk des Sommers mit frischen Zitrusaromen (also natürlich keine richtigen "Aromen", alles natürlich natürlich😉).
→Wie wären die beiden mal als etwas anderer Schuss im Glühwein? Heißer Caipi hat es sowieso schon auf die Weihnachtsmärkte geschafft, warum also nicht einem hellen Glühwein einen sommerlichen Touch verpassen? Oder einem klassischen Roten noch einen extra Fruchtkick?
Schließlich bleibt noch Schoko-Chili, die etwas andere Mischung. Wir reden hier nicht von einem cremigen Schokolikör, sondern es wurden die ganzen Bohnen verarbeitet, was das Getränk weniger süß, aber dafür bitterer macht. Wie dunkle Zartbitterschokolade eben. Und wenn man denkt das war's jetzt, schmeckt nicht schlecht, dann kommt noch der Chili um die Ecke und brennt sich seinen Weg den Hals hinunter. Aber keine Angst, so richtig scharf ist er jetzt auch wieder nicht.
Jetzt sollte ich aber auch noch erwähnen wie aus der Mischung eigentlich der Likör wird:
Zuerst füllt man den Inhalt des Päckchens in ein großes Glas (kann man sich auch dazu kaufen wenn man grad keins zur Hand hat oder es nett als Geschenk verpacken will). Dann schüttet man zwei Liter klaren Schnaps drauf und lässt das ganze vier bis fünf Wochen stehen. Hin und wieder umrühren und am Ende abseihen. Fertig. Denkbar einfach oder? Es braucht halt nur ein bisschen Zeit, aber wer's jetzt ansetzt schafft's noch für Silvester. Und wenn nicht: Die nächste Faschingsparty kommt bestimmt...
★ 2. Dezember
Heute tauchen wir ein in die fabelhafte Welt der Düfte.
Nicht, dass es in einem Gewürzladen nicht ohnehin schon nach allem Möglichen riecht, für bestimmte Gelegenheiten und entspannte Stunden stehen speziell noch naturreine Duftöle zur Verfügung.
Ätherische Öle werden klassisch in einer Duftlampe als Raumduft verwendet oder über heißen Kohlen auf einem kleinen Räucherofen verdampft. Vermischt mit zum Beispiel Sheabutter kann man sie auch als Salbe gut verwenden, verdünnt als Massageöl oder man gibt wenige Tropfen als Badezusatz in die Wanne. Einige Öle können auch gut inhaliert werden.
Zitrone
Dieser frisch-sommerliche Duft ist wohl jedem ein Begriff. Zitronenduft fördert aber nicht nur die Lust am Putzen, er steigert auch die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis. Das aus den Schalen der Zitrone gepresste Öl hilft außerdem bei emotionalen Problemen und Stress, hellt die Stimmung auf und beruhigt die Nerven.
Ylang-Ylang
In ihrer Heimat auf den Philippinen, Sumatra, Madagaskar und den Komoren ist diese Pflanze als "Blume der Blumen" bekannt. Das süßliche Öl gewinnt man aus den langen gelben Blüten des Baumes, die noch vor Sonnenaufgang gepflückt werden. Die Inder verwenden das Resultat als Liebesöl und schreiben ihm eine stark aphrodisierende Wirkung zu. In der Aromatherapie wird es bei starken Gefühlen, Unsicherheit und Lustlosigkeit eingesetzt und verstärkt die ausgleichende Wirkung der Zitrone.
Lemongras
Ähnlich wie die Zitrone verströmt auch das Lemongras einen frischen Zitrusduft, der selbst bei vertrockneten Pflanzen immer noch ausgeprägt vorhanden ist, wie ich aus Erfahrung berichten kann. Das Öl wird aus den Blättern des in tropischen Regionen beheimateten Süßgrases destilliert. Der erfrischende Einfluss soll sich besonders bei der linken Gehirnhälfte bemerkbar machen und hier die Konzentration und Denkfähigkeit steigern.
Orange
Es heißt, im Orangenöl sei die Sonne gespeichert. Der Duft des aus den Schalen gepressten Öls vermittelt ein entspannendes Gefühl und wirkt stimmungsaufhellend, besonders in stressigen Zeiten oder wie in der aktuell dunklen Jahreszeit.
Litsea-Cubeba
Dieser weniger bekannte Duft wird aus den Früchten des gleichnamigen tropischen Baumes gewonnen, dessen Blüten und Blätter wie Zitronengras riechen. Wie die anderen Zitrusdüfte ist auch dieser wieder konzentrationsfördernd.
Bergamotte
Diese durch den Earl Grey Tee bekannte Zitruspflanze wächst vornehmlich im süditalienischen Calabrien. Das aus den Schalen gewonnene Öl riecht zitrusfrisch und dennoch würzig, fruchtig und gleichzeitig blumig-süß. Es wirkt belebend und erfrischend, allgemein entspannend aber auch angstlösend und antidepressiv. Verstärkt wird die Wirkung durch Beigabe anderer Zitrusöle wie Zitrone und Orange. Bergamottenöl wird zur Reinigung verrauchter Räume empfohlen.
Zimt
Der aus Sri Lanka stammende Zimtbaum ist bei uns wohl das Weihnachtsgewürz schlechthin. Der warme Duft wirkt belebend, entspannend und inspirierend. Bei äußerlicher Anwendung fördert Zimtöl die Durchblutung und kann Gelenkschmerzen lindern.
Cypresse
Die Zypresse gilt seit alters her als Baum der Toten und des ewigen Lebens. Das würzige Öl, dass aus den Triebspitzen gewonnen wird, hilft deshalb auch wenn man Trost braucht und viel weinen muss; es stärkt die Nerven und baut einen wieder auf. Der Duft wirkt anregend und befreit zugleich die Atemwege. Im Sommer soll er außerdem die Mücken und sogar Hundeflöhe vertreiben.
Teebaum
Als Mückenabwehr ist sonst eher dieses Öl bekannt, das aus einem australischen Baum gewonnen wird, dessen Blätter auch als Teeersatz dienten, woher der Name rührt. Das Öl ist keimtötend und reizlindernd, weshalb es gern auf juckende Insektenstiche aufgetragen wird. Es hilft außerdem gegen Ängste, bei Stress und Hektik und bringt Körper und Geist in Schwung.
Latschenkiefer
Wir bleiben bei den Bäumen, gehen diesmal allerdings in die Gebirgsregionen der Alpen. Aus den Nadeln der Latschenkiefer wird dieses Öl gewonnen, das einen intensiven, eukalyptusähnlichen Geruch verströmt. Dieser befreit die Atemwege und ist besonders bei Erkältung und Schnupfen zu empfehlen. Als Einreibung fördert es die Durchblutung und lindert Verkrampfungen und Muskelkater.
Johanniskraut
Das einheimische Johanniskraut gehört zu den ältesten bekannten Heilpflanzen und hat eine antidepressive und stimmungsaufhellende Wirkung. Es wird in der Kräuterheilkunde als Antidepressivum und Beruhigungsmittel auch bei Stress eingesetzt.
Dieses Öl ist bereits als Massageöl bzw. Einreibung aufbereitet, denn es verschafft auch Linderung bei Verstauchungen und Quetschungen, hilft gegen Hämorrhoiden und Krampfadern, bei Rheuma, Gicht und Nervenschmerzen.
Quellen:
http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/index.html
http://lexikon-der-aromatherapie.de/index.htm
Nicht, dass es in einem Gewürzladen nicht ohnehin schon nach allem Möglichen riecht, für bestimmte Gelegenheiten und entspannte Stunden stehen speziell noch naturreine Duftöle zur Verfügung.
Ätherische Öle werden klassisch in einer Duftlampe als Raumduft verwendet oder über heißen Kohlen auf einem kleinen Räucherofen verdampft. Vermischt mit zum Beispiel Sheabutter kann man sie auch als Salbe gut verwenden, verdünnt als Massageöl oder man gibt wenige Tropfen als Badezusatz in die Wanne. Einige Öle können auch gut inhaliert werden.
Zitrone
Dieser frisch-sommerliche Duft ist wohl jedem ein Begriff. Zitronenduft fördert aber nicht nur die Lust am Putzen, er steigert auch die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis. Das aus den Schalen der Zitrone gepresste Öl hilft außerdem bei emotionalen Problemen und Stress, hellt die Stimmung auf und beruhigt die Nerven.
Ylang-Ylang
In ihrer Heimat auf den Philippinen, Sumatra, Madagaskar und den Komoren ist diese Pflanze als "Blume der Blumen" bekannt. Das süßliche Öl gewinnt man aus den langen gelben Blüten des Baumes, die noch vor Sonnenaufgang gepflückt werden. Die Inder verwenden das Resultat als Liebesöl und schreiben ihm eine stark aphrodisierende Wirkung zu. In der Aromatherapie wird es bei starken Gefühlen, Unsicherheit und Lustlosigkeit eingesetzt und verstärkt die ausgleichende Wirkung der Zitrone.
Lemongras
Ähnlich wie die Zitrone verströmt auch das Lemongras einen frischen Zitrusduft, der selbst bei vertrockneten Pflanzen immer noch ausgeprägt vorhanden ist, wie ich aus Erfahrung berichten kann. Das Öl wird aus den Blättern des in tropischen Regionen beheimateten Süßgrases destilliert. Der erfrischende Einfluss soll sich besonders bei der linken Gehirnhälfte bemerkbar machen und hier die Konzentration und Denkfähigkeit steigern.
Orange
Es heißt, im Orangenöl sei die Sonne gespeichert. Der Duft des aus den Schalen gepressten Öls vermittelt ein entspannendes Gefühl und wirkt stimmungsaufhellend, besonders in stressigen Zeiten oder wie in der aktuell dunklen Jahreszeit.
Litsea-Cubeba
Dieser weniger bekannte Duft wird aus den Früchten des gleichnamigen tropischen Baumes gewonnen, dessen Blüten und Blätter wie Zitronengras riechen. Wie die anderen Zitrusdüfte ist auch dieser wieder konzentrationsfördernd.
Bergamotte
Diese durch den Earl Grey Tee bekannte Zitruspflanze wächst vornehmlich im süditalienischen Calabrien. Das aus den Schalen gewonnene Öl riecht zitrusfrisch und dennoch würzig, fruchtig und gleichzeitig blumig-süß. Es wirkt belebend und erfrischend, allgemein entspannend aber auch angstlösend und antidepressiv. Verstärkt wird die Wirkung durch Beigabe anderer Zitrusöle wie Zitrone und Orange. Bergamottenöl wird zur Reinigung verrauchter Räume empfohlen.
Zimt
Der aus Sri Lanka stammende Zimtbaum ist bei uns wohl das Weihnachtsgewürz schlechthin. Der warme Duft wirkt belebend, entspannend und inspirierend. Bei äußerlicher Anwendung fördert Zimtöl die Durchblutung und kann Gelenkschmerzen lindern.
Cypresse
Die Zypresse gilt seit alters her als Baum der Toten und des ewigen Lebens. Das würzige Öl, dass aus den Triebspitzen gewonnen wird, hilft deshalb auch wenn man Trost braucht und viel weinen muss; es stärkt die Nerven und baut einen wieder auf. Der Duft wirkt anregend und befreit zugleich die Atemwege. Im Sommer soll er außerdem die Mücken und sogar Hundeflöhe vertreiben.
Teebaum
Als Mückenabwehr ist sonst eher dieses Öl bekannt, das aus einem australischen Baum gewonnen wird, dessen Blätter auch als Teeersatz dienten, woher der Name rührt. Das Öl ist keimtötend und reizlindernd, weshalb es gern auf juckende Insektenstiche aufgetragen wird. Es hilft außerdem gegen Ängste, bei Stress und Hektik und bringt Körper und Geist in Schwung.
Latschenkiefer
Wir bleiben bei den Bäumen, gehen diesmal allerdings in die Gebirgsregionen der Alpen. Aus den Nadeln der Latschenkiefer wird dieses Öl gewonnen, das einen intensiven, eukalyptusähnlichen Geruch verströmt. Dieser befreit die Atemwege und ist besonders bei Erkältung und Schnupfen zu empfehlen. Als Einreibung fördert es die Durchblutung und lindert Verkrampfungen und Muskelkater.
Johanniskraut
Das einheimische Johanniskraut gehört zu den ältesten bekannten Heilpflanzen und hat eine antidepressive und stimmungsaufhellende Wirkung. Es wird in der Kräuterheilkunde als Antidepressivum und Beruhigungsmittel auch bei Stress eingesetzt.
Dieses Öl ist bereits als Massageöl bzw. Einreibung aufbereitet, denn es verschafft auch Linderung bei Verstauchungen und Quetschungen, hilft gegen Hämorrhoiden und Krampfadern, bei Rheuma, Gicht und Nervenschmerzen.
Quellen:
http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/index.html
http://lexikon-der-aromatherapie.de/index.htm
Donnerstag, 1. Dezember 2016
★ 1. Dezember
Kren, Bauernsenf, Fleischkraut, Krien, Pfefferwurzel, Rachenputzer - Meerrettich hat viele Namen, aber nur einer darf das Siegel zur geschützten geografischen Angabe der EU tragen: Steirischer Kren g.g.A. stammt zu 100% aus der Südoststeiermark, dem „grünen Herzen Österreichs“ und das familiengeführte Unternehmen der Feldbacher Fruit Partners GmBH verarbeitet diese Rohware in 48 Stunden und 190 Handgriffen zum original SteirerKren.
Das in Österreich und auch bei uns in Bayern verwendete Wort Kren ist ein Lehnwort aus dem slawischen Raum und bedeutet soviel wie Wurzel. Diese wurde schon vor 3500 Jahren von den Ägyptern auch wegen ihrer Heilwirkung geschätzt. Sie enthält doppelt soviel Vitamin C wie eine Zitrone und stärkt so nicht nur die Abwehrkräfte, sondern schützt vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit durch ihre antibakterielle Wirkung vor Erkältungskrankheiten.
Meerrettich wirkt blutkreislaufanregend, hustenlösend und hat einen günstigen Effekt auf die Fettverdauung. Neben anderen Vitaminen (B1, B2, B6) enthält er nämlich auch noch wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen.
Steckt man seine Nase in das Glas und nimmt einen tiefen Zug der ätherischen Öle, macht das nicht nur das Hirn frei, es soll auch gegen Kopfschmerzen helfen.
Von diesen gesunden Aspekten aber mal abgesehen, schmeckt ein schönes Wurstbrot (auch auf Teewurst wie ich kürzlich entdeckt habe) mit praktisch frisch geriebenem Meerrettich aber einfach auch nur gut. Oder man paart ihn mit Räucherlachs und ein paar Kartoffeln. Vegetarier geben ihn auch gern als Topping auf eine Suppe oder zum Salat. Dem Genuss sind keine Grenzen gesetzt, denn schließlich waren vor der Verbreitung des Pfeffers in Deutschland Meerretich und Senf die einzigen Scharfmacher in der Küche und sind dementsprechend vielseitig einsetzbar.
Quellen:
http://www.steirerkren.at/steirerkren/das-unternehmen.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Meerrettich
http://heilkraeuter.de/lexikon/meerrettich.htm
Das in Österreich und auch bei uns in Bayern verwendete Wort Kren ist ein Lehnwort aus dem slawischen Raum und bedeutet soviel wie Wurzel. Diese wurde schon vor 3500 Jahren von den Ägyptern auch wegen ihrer Heilwirkung geschätzt. Sie enthält doppelt soviel Vitamin C wie eine Zitrone und stärkt so nicht nur die Abwehrkräfte, sondern schützt vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit durch ihre antibakterielle Wirkung vor Erkältungskrankheiten.
Meerrettich wirkt blutkreislaufanregend, hustenlösend und hat einen günstigen Effekt auf die Fettverdauung. Neben anderen Vitaminen (B1, B2, B6) enthält er nämlich auch noch wichtige Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen.
Steckt man seine Nase in das Glas und nimmt einen tiefen Zug der ätherischen Öle, macht das nicht nur das Hirn frei, es soll auch gegen Kopfschmerzen helfen.
Von diesen gesunden Aspekten aber mal abgesehen, schmeckt ein schönes Wurstbrot (auch auf Teewurst wie ich kürzlich entdeckt habe) mit praktisch frisch geriebenem Meerrettich aber einfach auch nur gut. Oder man paart ihn mit Räucherlachs und ein paar Kartoffeln. Vegetarier geben ihn auch gern als Topping auf eine Suppe oder zum Salat. Dem Genuss sind keine Grenzen gesetzt, denn schließlich waren vor der Verbreitung des Pfeffers in Deutschland Meerretich und Senf die einzigen Scharfmacher in der Küche und sind dementsprechend vielseitig einsetzbar.
Quellen:
http://www.steirerkren.at/steirerkren/das-unternehmen.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Meerrettich
http://heilkraeuter.de/lexikon/meerrettich.htm
Montag, 28. November 2016
3...2...1...
Nur noch drei Tage bis Dezember und damit zum Öffnen des ersten Türchens am Adventskalender!
Obwohl mein Laptop immer noch in technischer Behandlung ist und sich derzeit von einer Festplattentransplantation erholt, werde ich trotzdem versuchen mit diesem Ersatzcomputer (oder besser gesagt es ist ein Leihgerät, der Ersatzcomputer ist ja auch kaputt) einen kleinen Adventskalender onlinezustellen. Vorgestellt sollen alle Neuaufnahmen der GeschmacksSachen werden, die ich wegen Master-Stress und technischer Ausfälle in den letzten Monaten nicht kommentieren konnte. Dazu gibt's Tipps zur Verwendung oder zur Tauglichkeit als Weihnachtsgeschenk.
Wer seinen realen Adventskalender noch nicht fertig hat, für den haben wir immer noch eine Auswahl an 20g Tütchen verschiedener Gewürze, Dips und Dreierpack-Bonbons (für Eilige auch schon im Set verpackt, s. Bild), außerdem zum Beispiel kleine Gummibärchen, Schnäpschen oder ein Mini-Kürbiskernöl.
Obwohl mein Laptop immer noch in technischer Behandlung ist und sich derzeit von einer Festplattentransplantation erholt, werde ich trotzdem versuchen mit diesem Ersatzcomputer (oder besser gesagt es ist ein Leihgerät, der Ersatzcomputer ist ja auch kaputt) einen kleinen Adventskalender onlinezustellen. Vorgestellt sollen alle Neuaufnahmen der GeschmacksSachen werden, die ich wegen Master-Stress und technischer Ausfälle in den letzten Monaten nicht kommentieren konnte. Dazu gibt's Tipps zur Verwendung oder zur Tauglichkeit als Weihnachtsgeschenk.
Wer seinen realen Adventskalender noch nicht fertig hat, für den haben wir immer noch eine Auswahl an 20g Tütchen verschiedener Gewürze, Dips und Dreierpack-Bonbons (für Eilige auch schon im Set verpackt, s. Bild), außerdem zum Beispiel kleine Gummibärchen, Schnäpschen oder ein Mini-Kürbiskernöl.
Montag, 3. Oktober 2016
Baharat
Diesmal hab' ich einfach mal das Rezept ausprobiert, das sowieso schon mit der Gewürzpackung kommt: Orientalisches Rindfleisch mit Kichererbsen von der neuen Mischung "Baharat".
Auf den ersten Blick ist das Gericht dem Chakalaka sehr ähnlich, auch weil die Kichererbsen im Glas in einer vergleichbar schlezrigen Flüssigkeit eingelegt waren wie die Baked Beans.
Der optische Eindruck aber täuscht, denn geschmacklich ist zwischen den beiden Gerichten ein himmelweiter Unterschied. Zwar sind beide mit Hülsenfrüchten, beide mit Tomaten und beide am besten mit Reis zu essen, aber dann hört's auch schon auf. Die Baharatsoße schmeckt stark nach Kreuzkümmel, also vorsicht - nicht zu viel verwenden, da sonst alles bitter wird! Außerdem ist noch Zimt dabei und ein bisschen Chili, was eine leichte, aber nicht unangenehme Schärfe verursacht. Meine Portion musste ich ein bisschen nachsalzen, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Wie gesagt habe ich einen Reis dazu gemacht, da von Beilagen auf der Packung nicht die Rede ist. Wer eine andere Idee hat, gerne melden.
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Bild folgt, sobald mein Computer wieder funktioniert :-( |
Auf den ersten Blick ist das Gericht dem Chakalaka sehr ähnlich, auch weil die Kichererbsen im Glas in einer vergleichbar schlezrigen Flüssigkeit eingelegt waren wie die Baked Beans.
Der optische Eindruck aber täuscht, denn geschmacklich ist zwischen den beiden Gerichten ein himmelweiter Unterschied. Zwar sind beide mit Hülsenfrüchten, beide mit Tomaten und beide am besten mit Reis zu essen, aber dann hört's auch schon auf. Die Baharatsoße schmeckt stark nach Kreuzkümmel, also vorsicht - nicht zu viel verwenden, da sonst alles bitter wird! Außerdem ist noch Zimt dabei und ein bisschen Chili, was eine leichte, aber nicht unangenehme Schärfe verursacht. Meine Portion musste ich ein bisschen nachsalzen, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Wie gesagt habe ich einen Reis dazu gemacht, da von Beilagen auf der Packung nicht die Rede ist. Wer eine andere Idee hat, gerne melden.
Mittwoch, 7. September 2016
Kurze Pause
Dem ein oder anderen mag aufgefallen sein, dass mein Blog nicht mehr ganz aktuell ist. Grund dafür ist vor allem meine Deadline für die Masterarbeit. Gleichzeitig mache ich im Moment auch noch ein Praktikum, was zusammen zu einer latenten Dauermüdigkeit führt und mir leider wenig Zeit für andere Dinge lässt.
Ab 1.10. geht's aber hier weiter mit neuen Rezepten und interessanten Entdeckungen; außerdem warten viele neue GeschmacksSachen schon darauf gepostet zu werden.
Ab 1.10. geht's aber hier weiter mit neuen Rezepten und interessanten Entdeckungen; außerdem warten viele neue GeschmacksSachen schon darauf gepostet zu werden.
Bis dahin, allzeit guten Appetit :-)
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